Bericht über den °°Klön Schnack °° am 27.März 2o12

Landtagswahlkampf 2o12 in NRW.

Nach dem Traumergebnis am Montag, den 26.3.2o12 in Gütersloh krempelte Hendrik Schaefer als Landtagskandidat sogleich die Ärmel hoch und besuchte am Dienstag, den 27.3. die CDU Senioren-Union in Halle, im Cafe Beuken Schmedt.
 
Nach dem Traumergebnis am Montag, den 26.3.2o12 in Gütersloh krempelte Hendrik Schaefer als Landtagskandidat sogleich die Ärmel hoch und besuchte am Dienstag, den 27.3. die CDU Senioren-Union in Halle, im Cafe Beuken Schmedt.  Dort fand der monatliche Klön Schnack statt. 
Schaefer diskutierte und skizzierte noch einmal deutlich seine Position.
Der ländliche Raum ist meine Basis, hier bin ich aufgewachsen. Die Menschen hier haben ein gesundes Lebensgefühl, da funktioniert noch Familie, Nachbarschaft, Vereinsleben. Das gilt es zu erhalten und zu pflegen.
Da müssen allerdings auch die Rahmenbedingungen stimmen, z.B. der Erhalt der Schulen vor Ort. Da ist das Motto: „Kurze Wege für Kurze Beine“!!! Nicht aber Schulschließungen und Schülertransport per Bus. Das erfordert aber auch eine gesunde Finanzpolitik.
So war wohl der Umgang mit Geld in NRW durch Rot/ Grün nicht mehr glaubwürdig und akzeptabel. Der Chaoshaushalt 2o12 brachte dies ans Licht, so Schaefer. Da kann die noch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft doch nicht von zukunftsorientierten Investitionen sprechen und Schuldenberge auftürmen. Das führte dann zum Regierungsabsturz von Rot / Grün.  
 Als ein wichtiges Thema bezeichnete Hendrik Schaefer auch den Ärztemangel und damit die medizinische Unterversorgung. Dies bereite vielen Kommunen großes Kopfzerbrechen. Eine medizinische Fakultät an der Universität Bielefeld in Verbindung mit den vielfältigen Einrichtungen der Medizin und der Pflege des Gesundheitswesens in der Region muss kommen. Vielleicht wäre das auch ein Anreiz für Absolventen, in unserer Region zu bleiben und zu praktizieren. Solch ein Ziel sollte auch die Industrie stützen.       
Höchste Priorität hat bei Schaefer natürlich die Ausführung der A33, damit steht und fällt die Entwicklung unserer Region und Entlastung der B68 Anwohner. Da muss man den Landesbehörden schon auf die Finger schauen, d.h. Kontrolle durch die Politik ist dabei wichtig. 
Mit seinen Beiträgen hinterließ Hendrik Schaefer einen kämpferischen, glaubwürdigen Eindruck und erhielt große Zustimmung bei den Senioren.     
Der Vorsitzende der Senioren-Union, Klaus Kuhlmann bedankte sich bei Schaefer und machte dann einmal auf den Mitbewerber der SPD im Wahlkreis 94, dem Fraktionschef der SPD im Rat der Großstadt Bielefeld, Georg Fortmeier aufmerksam. Dieser habe doch sicherlich alle Hände voll zu tun, den Nöten und Erfordernissen dieser Stadt Herr zu werden. Ob er da noch Zeit für den Altkreis Halle und seine Belange habe, erscheine schon zweifelhaft. Sicher heiße da doch verständlicherweise die Priorität Stadt Bielefeld, das war dann auch die Wahrnehmung der letzten 2 Jahre in der Bevölkerung.    
                                                                                                                            k.k.
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