Mitgestalten, mitwirken, das wollen die CDU Senioren, Generation 6o+, in Halle.
Dazu treffen sie sich regelmäßig 1x monatlich zum Klön Schnack im Bauerncafe
°° Beuken Schmedt °°,
Halle -- Wo drückt der Schuh !!!
Mitgestalten, mitwirken, das wollen die CDU Senioren, Generation 6o+, in Halle.
Dazu treffen sie sich regelmäßig 1x monatlich zum Klön Schnack im Bauerncafe
°° Beuken Schmedt °°, an der Alleestrasse 41 in Halle.
So war wieder einmal A33, die unendliche Geschichte, das heiße Thema anlässlich der Ereignisse in den letzten Wochen.
Das Gezänk um noch mehr und noch mehr Naturschutz nehme allmählich unerträgliche Formen an. Die schon kaum noch vorstellbaren 3o Mill. € für Naturschutzmaßnahmen bei einem Gesamt-Bauvolumen von 13o Mill. € wären der kleinen Funktionärsgruppe des BUND
( Bund für Umwelt und Naturschutz ) wohl immer noch nicht genug.
Solch eine Haltung – so die Senioren- schade doch nun nur noch dem Naturschutzgedanken und schädige die Menschen an der B68 in Halle durch weitere Zeitverzögerungen. Der Mensch sei wohl kein Thema.
Großes Kopfschütteln bereite den Senioren allerdings die Haltung der NRW Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ( SPD ). Diese, wohl wissend um die miserable Situation in Halle, unterstütze dennoch die Zeit verzögernden Geheimverhandlungen ihres Verkehrsministers. Erzwungen werden soll scheinbar noch höherer Finanzaufwand für vermeintlichen Naturschutz, dabei sprechen die Fachbehörden bei den jetzt schon zuerkannten Aufwendungen, das sei einmalig in der Bundesrepublik.
Die Senioren gehen eigentlich davon aus, dass der geltende Eid- Schaden vom Volk abzuwenden – auch für NRW Politiker gelten müsse.
Der Vorsitzende Klaus Kuhlmann fordert daher den sofortigen Weiterbau der A33, Abschnitt Halle – Borgholzhausen.“ Es gibt keinen Hinderungsgrund mehr “ !!!
Ein weiterer Punkt war der Umbau der Stadtstrassen Alleestrasse u Bahnhofstrasse in Halle.
Entrüstet war man über die vorgesehene Bausumme von 1,5 Mill. €, für Strassen, die sich noch in einem guten Bauzustand befänden.
Hier wurde ein Umbau nach Notwendigkeit gefordert. Luxus könne man sich in solchen Zeiten nicht mehr erlauben, mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer sei doch Grundlage der Überlegungen und Pflichtaufgabe gewesen. Sorgsamer Umgang mit Steuergeldern fordern die CDU Senioren ein.
Ferner wurde in der Runde die Situation des Lindenbades bzw. dessen geplanter Neubau erörtert.CDU Senior Rudolf Brinkmann hegt Zweifel, ob bei einer möglichen Option Sanierung statt Neubau mit realistischen Zahlen gerechnet wurde. Es scheint hier etwas hochgerechnet worden zu sein, die Kostenstruktur sei teilweise kaum nachvollziehbar. Von Nachbesserungen sei jetzt schon die Rede. Vereine brauchen Räume, so Brinkmann.
ku / br.