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28.02.2013, 00:00 Uhr | Übersicht | Drucken
Jahresempfang 2013 ! Die großen Erwartungen für Halle!!!
Bericht über den Jahresempfang des CDU Stadtverbandes Halle ( Westf .)


CDU Jahresempfang 2013

Der CDU Stadtverband Halle hatte seine Mitglieder und Gäste am 24.Februar zum Jahresempfang ins Bürgerzentrum Halle eingeladen. Im voll besetzten Saal der Remise konnte Detlev Kroos, der CDU Vorsitzende viele Parteifreunde und Gäste begrüßen. Auch Ehrengäste wie der Europaabgeordnete Elmar Brook und der Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus waren gern zu dem erfreulichen Anlass gekommen.

In seiner Ansprache an die Versammelten wusste Kroos viel Interessantes zu berichten.

Mit dem Motto °° In Halle tut sich was°° zeigte er auf, dass die Stadt Halle in den nächsten Jahren eine rasante Entwicklung nehmen wird, durch…



Halle -

CDU Jahresempfang  2013   

 

Bericht über den Jahresempfang des CDU Stadtverbandes Halle ( Westf .)    

 

Jahresempfang 2013 ! Die großen Erwartungen für Halle!!!

 

Der CDU Stadtverband Halle hatte  seine Mitglieder und Gäste am 24.Februar  zum Jahresempfang  ins Bürgerzentrum Halle eingeladen. Im voll besetzten Saal der Remise konnte Detlev Kroos, der CDU Vorsitzende viele Parteifreunde und Gäste begrüßen. Auch Ehrengäste wie der Europaabgeordnete Elmar Brook und der Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus waren gern zu dem erfreulichen Anlass gekommen.

In seiner Ansprache an die Versammelten wusste Kroos viel Interessantes zu berichten.

 Mit dem Motto °° In Halle tut sich was°° zeigte er auf, dass die Stadt Halle in den nächsten Jahren eine rasante Entwicklung nehmen wird, durch… 

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den vollzogenen 1. Schritt, dem Spatenstich zum Bau der A33,

das neue Baugebiet Weidenkamp, das jetzt zügig Gestalt annimmt,

das große Kaufinteresse am Gewerbegebiet Ravenna Park und der °° Initiative Gerry Weber°° mit fester Bauabsicht,

den Bau der Entlastungsstrasse schon im Frühjahr 2o13,         

den Baubeginn der Marktkauferweiterung in der Innenstadt,

den Bau des Geh- Radweges an der Tatenhausener Straße auf Grund CDU Initiative. 

 

An der Aufzählung vorgenannter Fakten sei schon jetzt abzusehen, was an und um Halle herum geschehen werde. Vermutlich entstehe hier die größte Baustelle in OWL mit hohen Investitionen. Dies alles wäre ohne die Stimmen der CDU bzw. CDU Initiativen wohl kaum möglich gewesen, denn nur die CDU habe als einzige Partei beispielhaft, ständig und glaubwürdig für den Bau der A33 gekämpft, weitsichtig die Chancen der Entwicklung unserer Region bedenkend.                                                                                                                         Für uns Haller und die umliegenden Betriebe bedeute dieses alles mehr Arbeit und Beschäftigung sowie Schaffung  neuer  und Sicherung vorhandener Arbeitsplätze. 

Dagegen bereite die Schulentwicklung in Halle größte Sorge. Mit aller Macht durch die Bürgermeisterin und SPD sowie die Grünen solle hier eine Gesamtschule in Halle installiert werden, wohl wissend, dass dadurch die jetzige Schullandschaft erheblichen Schaden nehme. Hier fehle wohl völlig der Weitblick. Mit einer Ignoranz würden selbst die großen Bedenken der Nachbarstädte Borgholzhausen und Werther abgeschmettert.

Die CDU stehe weiterhin  zu den derzeitigen, gut funktionierenden Schulen in Halle wie Realschule, Hauptschule, Gymnasium, Berufskolleg, die hervorragende Arbeit leisten.

Mit dem Blick in die Zukunft so Kroos stehen große Aufgaben wie Bundestagswahl 2013, Europawahl 2014 und die Kommunalwahlen vor uns. Bewerbungen für Stadtrats- und Kreistagswahlbezirke nehme er gern entgegen.

Der Europaparlamentarier Elmar Brook wies in seinem Wortbeitrag noch einmal auf die schwierige Arbeits- und Finanzsituation in der EU hin. Man zittere augenblicklich dem Ergebnis der Wahlen in Italien entgegen. Die Folgen eines Wahlsiegs von Berlusconi seien kaum auszudenken.

Der Landtagsabgeordnete Andre Kuper zeigte in seinem Referat die problematische Haushaltssituation in NRW auf. Die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und die SPD hätten nichts dazu gelernt in Sachen Finanzen. Sie machten weiter hohe Schulden, die Zeche müssten ja die Bürger zahlen, eingigantisches Minus von 1,6 Milliarden.  Muster solcher SPD Schuldenpolitik sei die Stadt Bielefeld, die keinen Spielraum mehr habe für Investitionen. Unverantwortliche Beispiele seien auch die Großstädte im Ruhrgebiet, die sich trotz schlechter Finanzen neue Fußballstadien leisteten. Miserable Zustände auf den Strassen und in den reparaturbedürftigen Schulen zeigten die Misswirtschaft dieser Landesregierung auf.  

NRW geht einen schweren Gang in die Zukunft, so Kuper. 

Der Parteivorsitzende Detlev Kroos bedankte sich zum Abschluss bei den Gastrednern und wünschte den Versammelten  angeregte Tischgespräche.



| Team Halle, 04.04.2013, 22:59 Uhr

   
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